Helicobacter Pylori bei Kindern


Helicobacter Pylori bei Kindern: Ursachen, Symptome und Behandlung

Treten im Kindesalter unangenehme Bauchschmerzen auf, so kann häufig die Infektion mit dem Helicobacter Pylori die Ursache dafür sein. Das Bakterium wird oft unbemerkt durch die Eltern und insbesondere durch die Mutter an das Kind übertragen und kann dabei starke Beschwerden bei Kindern, im schlimmsten Fall eine chronische Gastroenteritis, hervorrufen. Erfahren Sie, wie Sie diese Entwicklungen verhindern können und was bei einer Infektion helfen kann, um die Bakterien wieder loszuwerden.

Zutaten:

  • Süßungsmittel Xylitol
  • Lactobacillus reuteri
  • Füllstoff mikrokristalline Cellulose
  • Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
  • Aroma
  • Verdickungsmittel Natrium-Carboxymethylcellulose.

     

    Ursachen für die Ansteckung mit dem Helicobacter Pylori bei Kindern

    Wie bereits mehrere Studien bewiesen haben, so wird das Bakterium am häufigsten über die Mutter auf das Kind übertragen. Die Übertragung erfolgt in Industrieländern meistens über oro-orale Wege, das heißt von Mund zu Mund. Das kann zum Beispiel geschehen, indem Mütter vom selben Löffel essen, mit dem sie auch ihre Kinder füttern, oder wenn der auf den Boden gefallene Schnuller schnell abgeleckt wird, um ihn zu säubern und wieder dem Kind in den Mund zu stecken.

    In Entwicklungsländern wird das Helicobacter Pylori bei Kindern häufiger auch über verunreinigtes Trinkwasser übertragen. Eine Übertragung von Kind zu Kind oder unter Geschwistern ist äußerst selten. 

     

     

    Symptome einer Infektion mit dem Helicobacter Pylori bei Kindern

    Am häufigsten treten bei infizierten Kindern starke Bauchschmerzen im oberen Bauch auf. Studien zeigen, dass bei ca. 30 Prozent der Kinder, die über Bauchweh klagen, wird auch das Helicobakter Pylori diagnostiziert. Die Schmerzen werden bei leerem Magen schlimmer, wodurch das Hungergefühl betäubt wird und Kinder dazu tendieren, weniger zu essen.

    Mindestens genauso wahrscheinlich ist jedoch auch, dass sich trotz Infektion überhaupt keine Symptome zeigen. Manchmal bleiben die Bakterien im Magen-Darm-Bereich ein Leben lang unbemerkt. Deshalb ist auch die Ansteckungsgefahr durch die Mutter so hoch. Infizierte Eltern ohne Symptome sind sich nicht über die Ansteckung bewusst. Bei Kindern reichen aber bereits kleinste Kontaminierungen aus, um Beschwerden wie starke Bauchschmerzen hervorzurufen.

     

    Kommen Ihnen diese Symptome bei Ihrem Kind bekannt vor? Falls ja, empfehlen wir einen Facharzt aufzusuchen, der die Pylori-Infektion diagnostizieren und bestätigen kann. Über einen Atemtest oder über den Stuhl kann heutzutage das Bakterium einfach nachgewiesen werden.

     

     

    Behandlung von Helicobacter Pylori bei Kindern

     

    Wie die Infektion mit dem H. Pylori bei Kindern am besten behandeln lässt, ist umstritten. Viele Kinderärzte verschreiben Antibiotika und Säurehemmer, mit deren Einnahme nach wenigen Tagen die Bakterien abgetötet werden. Allerdings gibt es auch Kritiker, die Antibiotika bei Kindern vermeiden, da die Darmflora in dem jungen Alter noch nicht ganz ausgereift ist und durch das Antibiotikum angegriffen werden kann.

    Deshalb haben wir bei Nutrimexx unsere Pylomed-Mini-Kautabletten entwickelt. Die Tabletten haben einen leckeren, süßlichen Kirschgeschmack und sollten täglich 1-2 mal zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Sie enthalten den inaktiven Lactobacillus-reuteri-Stamm, der die Helicobacter Pylori im Magen bindet. Mit der Ausscheidung werden die Bakterien aus dem Magen-Darm-Trakt abtransportiert. 

     

    Rechtlicher Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln

    Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Nicht geeignet für schwangere und stillende Frauen. Bei Raumtemperatur lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kühl und trocken lagern. Unter ärztlicher Aufsicht verwenden.